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IRLAND vom 14.6. bis 18.7. 2007

Kurzbeschrieb unsere Route:

Von der Schweiz aus durch Frankreich in westlicher Richtung bis Cherbourg in 3 Tagen.
Von dort mit Fähre der Celtic Line direkt nach Rosslare an Irlands Süd-Ost- Spitze.
Dann zuerst nach Wexford und nachher entlang der Südküste Richtung Westen über Cork bis zum Mizen Head im Süd-Westen. Weiter Richtung Norden über Killarney zum Ring of Kerry; diesen befahren wir im Gegenuhrzeigersinn und darauf weiter gegen Norden bis Cliffs of Moher und Doolin. Von dort nach Galway und  in die Connemara-Gegend an der West-Küste. Ueber Kylemore Abbey quer ostwärts durch Irland nach Dublin. Zuletzt von Dublin südwärts nach Rosslare zurück.
Für die Rückreise nahmen wir eine Fähre nach Pembroke in Wales und fuhren quer durch England nach Dover. Mit der Fähre nach Calais und zurück in die Schweiz. 


14.6.07    Start in Bern via Vallorbe, Pontarlier (Doubs), Salins les Bains (mit Casino), Val d'Amour, Dole, Beaune (Burgund) bis nach Saulieu. Dort Uebernachten auf dem Camping municipal Le Perron, Saulieu    E 12.60


In Frankreich fahren wir hauptsächlich auf der meist gut zu befahrenden Route National (RN). Der Verkehr ist erträglich, mit Ausnahme von gelegentlichen Ortsdurchfahrten. Wenn man genügend Zeit einplant - was wir in der Regel haben und tun - ist das auch kein Problem.
 
15.6.    Avallon, Auxerre, Vézelay,(Dept. Yonne, Basilique Sainte-Madeleine) Orléans, Route du Blé, Normandie, Chartres (Kathedrale), Evreux, Bernay. Camping municipal Bernay (Normandie)    E 13.80

16.6.    Lisieux, Caen nach Arromanches. Dort besuchen wir die Gedenkstätten aus dem 2. Weltkrieg, die Küste vom D-Day und die eindrücklichen Soldaten-Friedhöfe in St. Laurent. Am Abend erreichen wir Cherbourg und übernachten beim Stadt-Hafen.
   

17.6.    Ausschlafen und mittags gehen wir in Cherbourg Pizza essen und am Nachmittag zum Fährhafen. Dort wird uns gesagt, dass die Fähre anstelle 17.00 Uhr erst um 21.00 Uhr abfahre. Somit gehen wir nochmals in die Stadt. Etwas nach 21.00 Uhr fährt das Schiff dann ab mit mehrheitlich Lastwagen an Bord. Das einfache Essen am Buffet ist inbegriffen. Man wird satt. Die Bar hat irisches Bier und wird gut frequentiert.

    Wir verbringen die Nacht auf See

18.6.    16.00 Ankunft in Rosslare IRLAND bei schönem Wetter und ca. 20 Grad warm.
    Von dort fahren wir noch nach Wexford und übernachten auf dem Ferrybank Camp.+Caravan Park.                          E 19.-

19.6.     Wir machen Einkäufe in einem Supermarkt in Wexford und fahren weiter auf der Strasse 733 zum Hook Head Leuchtturm (erbaut 1245,  1. Leuchtfeuer Europas). Wir besuchen den Hook Heritage Center neben dem Turm.
Es regnet in Strömen und ist windig. Wir erhalten einen ersten Eindruck von den tosenden Elementen an der wilden Küste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir nehmen die kleine Car Ferry Ballyhack und erreichen dann auf schmalen Strassen Waterford. Dort besuchen wir das Waterford Cristal Center. Vor allem amerikanische Touristen, hergeführt mit Bussen, sind im Geschäft und kaufen die teuren Kunstwerke wie Vasen usw. aus Kristall.
Nachher fahren wir zum Newtown Cove C+C Park in Tramore.              E 18.-


20.6.    Wir wählen den Copper Coastal Path (Strasse 675). Unterwegs an der Küste stürmt es so stark, dass man beim Aussteigen aufpassen muss. Sonst läuft man Gefahr, dass es die Türe aus den Angeln schlägt. Ueber Dungarvan erreichen wir Youghal mit einem Clock Tower und Moby Dick Bild an einem Pub. Dies zu Ehren des Städtchens, weil es als Kulisse zum gleichnamigen Film diente.

Wir erreichen Cobh, der Abfahrthafen der Titanic und vieler anderen Auswanderungs-Schiffen. Das Denkmal von Annie Moore (wanderte 1891 mit 2 Brüdern nach NY aus) und auch eine Ausstellung im ehemaligen Bahnhofsgebäude nebenan erinnern daran. 2.5 Millionen Menschen wanderten von diesem Hafen aus. Ueber dem Hafen tront die St. Colman's Cathedral mit Glockenspiel von 42 Glocken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter westwärts, in Clonakilty übernachten wir auf dem Dessert House C+C Park.                       E 19.-

 

  21.6.    Weiter auf der N71 erreichen wir Skibberean und Baltimore. Aus diesem Hafenstädtchen wurden 1631 die meisten Bewohner von alger. Piraten als Sklaven nach Algerien verschleppt. Via Skull erreichen wir den Mizen Head (Carn ui Neid), dies ist der süd-westlichste Punkt Irlands. Dort kann man über spektakuläre Gehwege und Brücken zum Leuchturm gehen. Der grosse Parkplatz könnte auch als Uebernachtungsplatz dienen. 

 

 

 

Wir fahren jedoch zum Eagle Point Camp. in Ballylickery an der schönen Bantry Bay    E 24.-

 

 

 

 22.6.    Hügelige Strassen von Glengarriff aus führen über die Caha Mountains und nach  Kenmare, ein geschäftiger Ort mit bunten Häusern. Dann durch den Killarney National Park, dort Halt beim Lady's View Aussichts-Punkt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Wir kommen nach Killarney, ein  bedeutendes Fremdenverkehrzentrum in Süd-Irland. Es hat viele Pferde-Kutschen, die Rundfahrten anbieten. Am Abend geniessen wir Irish Music in einem Pub in der Stadt.
Uebernachtung auf Flesk Caravan Park in Killarney.                                               E 25.-
   
Die Gegend ist auch bekannt für die bis 6m hohen Killarney-Rhodendren, diese verdrängen sogar die Eichen. Um diese blühen zu sehen, sind wir jedoch zu spät.
   
23.6.    Wir beginnen die Fahrt auf dem Ring of Kerry, und zwar wie die vielen Touri-Busse im Gegenuhrzeigersinn. Damit werden mühsame Kreuzungsmanöver auf der meist schmalen Strasse vermieden. Am Rossbeigh Creek an der Dingle Bay bummeln wir über den km-langen Sandstrand mit Dünen.
Im schön gelegenen Mannix Point C+C Park in Caherciveen bleiben wir 2 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


   
24.6.    Wir machen einen Ausflug nach Valentia Island, zuerst Portmagee = Europas west. Hafen, dann die schmale, steile Strasse hoch zum Ballinskelligs mit schöner Aussicht auf die Küste, aber wieder bei sehr stürmischem Wind.
Nachher machen wir eine Wanderung hinauf zur Burg 'Bray Tower' auf der andern Seite von Portmagee. Unten im Besucherzentrum 'The Skelling Experience' sehen wir einen interessanten Film über Skellig Islands (Mönche, Vögel).

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zum Nachtessen gehen wir für Fisch ins O'Neills The Point, Seafood Bar beim Fähranleger, Caherciveen. Auf dem Weg dorthin bewundern wir noch ein neues Haus mit Palmen im Garten.
Wieder auf Mannix Point C+C Park in Caherciveen.                                                  E 20.-

25.6.    Wir fahren weiter auf dem Ring of Kerry nach Waterville mit Denkmal von Charlie Chaplin (soll dort mehrmals Ferien verbracht haben).


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Coomakesta Pass weht wieder heftiger Wind. Ueber Caherdaniel, Sneem, wieder Killarney kommen wir nach Tralee mit schönem Rosenpark. Abends im Pub wird von John Hurley hervorragende Songs zu Gitarre dargeboten.
Wir bleiben im Tralee Woodlands Park über Nacht.     E 16.- 

Generelles zur Musik: Sie beginnt in den Pubs meistens sehr spät, d.h. 21 Uhr oder später. In einigen Pubs gibt es jeden Abend Musik (Touristenorte), in andern nur einmal die Woche. In Dublin (Temple Bar) auch Nachmittags.
Meistens beginnen einige Musiker mit Spielen und dann kommen noch weitere dazu. Es gibt auch Frauen und Männer, die singen Solo-Einlagen im Pub. Alles gratis, und die meisten Musiker bezahlen noch ihr Bier selber.

 

 

 

 

 

 

 




 

26.6.    Wir fahren weiter nach Listowel, Tarbert und die Fähre über Shannon River nach Killimer, Kilkee und Cliffs of Moher (215m hoch). Diese Klippen sind sehr eindrucksvoll, aber der ganze Platz ist sehr touristisch ausgebaut. Man kann die Klippen nur auf vorgeschriebenen Pfaden besichtigen, überall hat es Abschrankungen und Verbotsschilder. Wahrscheinlich eine Folge des grossen Besucherandrangs (viele Busse auf grossem Parkplatz).


 

Nachher fahren wir nach Doolin auf den schön gelegenen Nagles Doolin C+C Park.  E 16
Abends schöne Irish Music im nahegelegenen Pub.

 

 

 

 

 

 

  27.6.    Am nächsten Morgen fahren wir den Gesteinsformationen 'The Burren' entlang, dann Ballyvaughan, Ballyloughane bis zum Ballyloughane Camping vor Galway    E 24.-

28.6.    Wir besichtigen Galway, gehen trotz heftigem Regen viel zu Fuss, da die Busse sehr sporadisch fahren oder überhaupt nicht. Selbst die Einheimischen sind ratlos und organisieren sich private Transporte. Vielleicht hängt das ganze auch mit dem Verkehrschaos im Zentrum zusammen, in dem die Busse stecken bleiben. Es hat eine schöne Fussgängerzone und eine Promenade am River Corrib. Abends wieder Musik in einer nahen Hotelbar.
    Ballyloughan Camping vor Galway    E 27.-

29.6.    Nun fahren wir nach Westen durch Connemara und erreichen den Marktort Clifden, von hier weiter auf der N59 durch ein Hochmoor mit Torfabbau nach Letterfrack.
Wir bleiben auf dem    Renvyle Beach C+C Park in Renvyle Peninsula, Connemara    E 16.-

 

 

 

 

 

 

 

 

 



30.6.    Am Vormittag besuchen wir das eindrucksvolle Kylemore Abbey, heute 'home of the Irish Benedictine Nuns + International School', mit schönem Garten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Entlang des Killary Harbours und über den Kylemore Pass (Strasse 335) wird die Gegend immer eindrucksvoller und einsamer, und wir kommen nach Louisburg und zum Croagh Patrick (heiliger Berg Irlands, 785m). Dort findet ein Berglauf statt, auch Wandermöglichkeiten.
Via Newport, Mallaranny (mit WoMo-Stellplatz) erreichen wir Achill Islands.
Wir übernachten auf dem Keel Sandybanks C+C Park, Achill Islands, Kee    E 17.-



1.7.    Wir geniessen einen Ruhetag, gehen an den Strand (Wasser kalt) und spazieren der Strasse entlang nach Dooagh, schöne Sicht auf Bucht und Meer.

 

 Nochmals auf Keel Sandybank C+C P,   Achill Islands, Kee    E 17.-

 

2.7.    Wir fahren noch zur Bucht Keem Strand (mit schönem Sand) auf Achill Islands.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dann zurück über Newport auf die N5 nach Castlebar und Charlestown. Von dort nach Carrick-on-Shannon.
Uebernachten auf dem Battlebridge C+C Park, Leitrim Village, Carrick-on-Shannon

3.7.    Entlang des Shannon kommen wir nach Longford, beobachten viele Boote auf Fluss und Kanal, kommen dann nach Athlone. Dort finden wir nach einigem Herumfahren in den engen Strassen mit viel Verkehr einen Parkplatz und machen eine Einkaufstour.
In der Nähe verbringen wir die Nacht auf dem Lough Ree (East) C+C Park, Ballykeeran    E 18.-      (am Shannon See= Lough Ree)

4.7.    Auf der N6 kommen wir nach Kinnegad und von dort nach Trim, wo wir das gleichnamige eindrucksvolle Castle besichtigen, das grösste Schloss am River Boyne, 1170 erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen Abend fahren wir nach Rush an der Ost-Küste und übernachten auf dem North Beach C+C Park.   E 18-.

 Wir kaufen auf dem Camping Tageskarten für den Bus nach Dublin am nächsten Tag.                

5.7.    Zu Fuss gehen wir zum nächsten Busstop und mehr oder weniger nach Fahrplan kommt tatsächlich ein Bus. Er bringt uns in ca. 1 Std. nach Dublin. Dort besichtigen wir vorerst die Guinness Brewery, es wird zwar dort nicht mehr gebraut, aber man sieht Multi-Shows, wie es gebraut wird. Am Schluss gibt es noch ein Glas Guiness gegen den Eintrittsbon. Am Nachmittag besuchen wir den Stadtteil Temple Bar, wo schon um diese Zeit in den Pubs Musik gespielt wird. Es sind nicht nur Touristen unter den Anwesenden.
Zur Rückreise mit dem Bus müssen wir noch den Abfahrtsort desselben ausfindig machen. Er fährt nämlich ab einer andern Strasse zurück, als die, an der wir am Morgen angekommen sind. Nach einigem Durchfragen finden wir die Stelle, und der Bus fährt dann auch.
Wir verbringen noch eine Nacht auf dem Camping North Beach C+C Park. Nachts geht ein heftiger Sturm los und rüttelt gefürchig am WoMo, deshalb verbringen wir eine unruhige Nacht.

6.7.    Entlang der Küste über Malahide kommen wir nach Howth und fahren den Hügel hoch. Der grosse Parkplatz oben hat aber einen Höhenbalken, wir können jedoch an der Strasse parkieren. Man hat eine schöne Sicht auf Dublin Bay. Wir fahren nachher auf der andern Seite gegen Dublin runter und auf die North Bull (Insel vor Dublin), wo wir Rast machen.

Wir durchqueren Dublin von Nord nach Süd des Hafens entlang und kommen erstaunlich gut voran. Bei einem Tunnel wird noch eine Gebühr fällig. Wir kommen am Fährhafen Laoghaire vorbei und fahren von der Küste weg in die Wicklow Mountains.

Dort besichtigen wir die grosse, schöne Park-Anlage von Powerscourt House bei Enniskerry.

 

 

Nachher fahren wir noch bis Roundwood, das höchste Dorf Irlands. Wir übernachten auf dem Roundwood Caravan Park, Roundwood Village, Bray    E 26.-

 

 

 

 

7.7.    Wir besuchen Glendalough mit St Kevin's Church + Tower aus dem 12. Jh. in den
Wicklow Mountains, weiter Vale of Clara, Wicklow, Britta's Beach und Arklow an der Küste.


 

Halt auf Morriscastle Strand Caravan Park Ltd., Kilmuchridge(abends Bus in den Ort)    E 22.-

 

 

 

 

 

 

8.7.    Auf dem Weg nach Wexford unternehmen wir noch einen längeren Strandspaziergang bei kühlem Wetter, einige Schwimmer steigen in Anzügen ins Wasser. Vor Wexford besuchen wir das Wildfowl Reserve, ein Wildvogelreservat mit Ausstellung.
Wir fahren dann noch nach Rosslare Hafen und buchen die Fähre für den nächsten Tag.
Abend gehen wir nochmals in ein Pub (zum letzten Mal mit Musik) und übernachten dann am Hafen.
Somit findet unsere Rundfahrt auf Irlands Strassen hier ein Ende.

Generelles zum Fahren in Irland: Zum Schluss waren wir froh, dass wir unsere Irland-Reise ohne grösseren Schaden überstanden hatten. Die Nebenstrassen, die man meistens nehmen muss, um die  schönen Strecken zu fahren und zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen, sind durchwegs schmal, unübersichtlich und sehr holperig. Der Fahrbahnzustand lässt häufig zu wünschen übrig.
Dazu fahren die Einheimischen (die Iren) recht rassig und manchmal ohne Rücksicht, z.B. kommen sie einem in grossem Tempo in der Mitte der Strasse entgegen. An Ausweichstellen wird kaum gewartet. Das überall auf den Strassen aufgemalte 'Slow' hat keine Wirkung. Infolge dieser  Strassen- und Verkehrs-Verhältnisse konnte man mit dem WoMo häufig nur langsam fahren, d.h. 30 - 40 Std.-Km. Da wird man sofort von nachfolgenden Fahrzeugen bedrängt und an allen (un)möglichen Stellen überholt. 
Auch die vielen Touri-Busse sind immer schnell unterwegs, sie müssen ja die zeitraubenden Strecken irgendwie hinter sich bringen. Einmal überholte uns ein Bus auf einer normalen, aber eben schmalen Strasse und streifte uns so, dass unser  Rückspiegel einklappte und hinten/seitlich ein Lampenglas beschädigt wurde. Er fuhr in einem Höllentempo weiter durch die Gegend und reagierte nicht auf meine Lichtzeichen. Ich gab es dann auf, ihm zu folgen. Meine Frau war aber so geistesgegenwärtig, den Namen und die Tel.-Nr. am Bus aufzuschreiben und wir via Polizei in Galway die Bezahlung des Schadens erwirken konnten. Der Ersatz des Glases in CH war dann allerdings teurer, als ich vor Ort schätzte und verlangte.
Diese ganzen Umstände mit der Fahrerei waren eigentlich der Grund, wieso wir von Achille Island aus nicht mehr weiter der Küste entlang nach Norden fuhren. Das Linksfahren war kein Problem, aber der schlechte Zustand vieler Strassen und die oben beschrieben Verhältnisse.
Am besten würde man mit einem kleineren Mietwagen auf eine Irlandreise gehen.

Und warum lohnte es sich dennoch?
Landschaftlich grossartige Szenerien, vor allem an den Küsten. Beeindruckende Natur mit viel Wasser, Wellen, Wind, Wolken und Wetter. Viel Grün in allen Schattierungen. Schöne Gartenanlagen. Stimmungsvolle Musik in den Pubs mit gutem Bier (aber nicht gerade billig), mein Favorit: Smithwicks. Nette, gesprächige Leute, meist locker (falls sie nicht im Auto sitzen!).

Nun die Rückreise:     

9.7.    Morgens die Fähre von Rosslare nach Pembroke, ca. 4 h, mit dem Schiff GD Wales.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pembroke aus fahren wir via Haverfordwest nach St. David's mit Kathedrale aus dem 12. Jh.

 

 

 

 

Uebernachtung Caerfai Bay C+Tent Park, St. David's. Wieder mal starker Regen.  £ 10.50

 

 10.7.    Weiter ostwärts in Wales nach Newgale, Carmarthen, Port Talbot bis Llantwit Major. Dort auf Acorn C+C, Llantwit Major, Vale of Glamorgan (wieder Regen)    £ 10.-

11.7.    Dann Fahrt nach Barry Island, Cardiff Harbour über Brücke nach England.
In der Nähe von Bath auf den Newton Mill Camping, Newton St Loe     £ 19.95 / Camping liegt schön in einem Tal, teuer, dafür gibt es einen Bus nach Bath.


12.7.    Ueber Corsham, Chippenham, Marlborough (schönes Stadtbild) nach Weybridge.


 (Mit Weybridge verbindet uns schöne Erinnerungen aus den 60er Jahren!)

Dort ein Drink im Ship-Pub und Einkaufen im Waitrose.

 

 

Darauf zum Campingplatz Chertsey Club Site, bei der Chertsey Bridge an der Thames.     £ 13.40

 

 

 

13.7.    Vom Camping aus zu Fuss (ca. 2 Km) zur Station, um den Zug nach London zu nehmen. Mit einmal Umsteigen erreichen wir in ca. 50 Min. die Waterloo-Station und frischen in London unvergessliche Erinnerungen an frühere Besuche auf. Abends zurück zum Chertsey Club Camping Site.    £ 22.40
Wir mussten noch den Standplatz wechseln, da 'alter' angeblich reserviert war, neuer dafür jetzt teurer !

14.7.    Via Shepperton auf die M 25 nach Dover. Dort an div. Schaltern nachfragen nach günstigen Ueberfahrten für den nächsten Tag. Am günstigsten war die franz. Gesellschaft.
Nachher fahren wir noch nach St. Margret's Bay, dort unten am Fuss der Klippen grosser  kostenpflichtiger Parkplatz auch für WoMo benutzbar.
Zum Uebernachten gehen wir auf das Camping Hawthon Farm in Martin Mill    £ 14.50 /  Abends letzter Besuch im nahegelegenen Pub.

15.7.    Ueberfahrt Dover - Calais, letzter Blick zurück.

Dann Fahrt St. Omer, Arras, 
    bis Camp. Les Colombes, Aubencheul (Pas de Calais)    E 11.-

16.7.    Weiter via Cambrai, St. Quentin, Soissons, Château-Thierry, Troyes (Champagne) bis Camping Loius Rigoly in Châtillon-sur-Seine    E 11.-

17,7,    Vorbei an Sources de la Seine, Dijon, Dole, Val d-Amour, Salins les Bains, Pontarlier, Vallorbe und für eine letzte Nacht nach Lausanne auf das Camping in Vidy. 

Abends noch Besuch von unserer jüngeren Tochter.     Fr. 30.60

l8.7.    Rückreise Vevey, Châtel-St. Denis nach Bern
   
    Totel 34 Nächte

 

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