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Reise mit unserem WoMo an die Deutsche OSTSEE im Sommer 2008

  Vom 24.6 .- 30.7.2008                                                              Uebersicht der Route auf der Hinreise  --->


24.6.    Abfahrt Bern, Zürich, Fähre Konstanz-Meersburg. Weiter über Ravensburg, Ulm, bis zum schönen Ort Ellwangen an der B290.
Uebernachten auf dortigem Camping                       Euro 19.35

Abends noch für ein Bier in den nahen Ort.  Auf dem Heimweg sehen wir an einem Waldrand Hunderte von Glühwürmchen leuchtend herumfliegen. Da es schon stockfinster ist, können wir ein eindrückliches Schauspiel geniessen.


 

 

 

 

25.6.    Weiter nach Dinkelsbühl an der Romantischen Strasse (Franken in Bayern).

Dann nordwärts auf der Autobahn kommen wir in ein heftiges Gewitter, dessen Ende wir auf einem Rastplatz abwarten. Nachher in Thüringen nach Suhl, Oberhof (Skizentrum) und dann Georgenthal im Thüringerwald.
Wir sind jetzt im Gebiet der ehemaligen DDR. Wir fahren durch Orte, wo man den Eindruck hat, dass sich seither noch nicht viel verändert hat.
Uebernachten auf Camping in Georgenthal    E 16.-

 

 

 

 

26.6.    Wir erreichen Gotha und nachher Nordhausen. Ist ein grösserer Ort, sogar mit Strassenbahn.
Weiter in den Harz mit Touristen-Orte wie Braunlage, Elend, Schierke.
In Schierke parkieren wir im Ort und marschieren hinauf zum Bahnhof der
Dampfbahn auf den Brocken. Wir fahren mit der Bahn hoch auf 1141m.
Eindrückliche Aussicht, jedoch sehr heftiger Wind. Aussichtsturm ist leider schon geschlossen.
Auf der Talfahrt wird einheimischer Schnaps angeboten. Wir nehmen ein Fläschchen für den Abend mit. Uebernachten auf Camping am Brocken in Elbingerode           E 17.20

 

 

 

27.6.    Fahrt über 'Drei Annen'  nach Wernigerode, Ort mit einem Stellplatz und schönen Fachwerkhäusern. Wir unternehmen eine Stadtbesichtigung mit einem Touristenbähnli bis zum Schloss hinauf. Am Rathaus ist ein Weinfest mit Wein aus der Pfalz. Dabei kommen wir mit Einheimischen ins Gespräch.
Weiter, via Umfahrung von Magdeburg, gelangen wir nach Tangermünde. Wir sind jetzt in Sachsen Anhalt. Zum Uebernachten gehen wir auf den Stellplatz in Tangermünde       E 4.--
Am Abend besichtigen wir das schön renovierte Schlosshotel und besuchen eine gemütliche Kneipe im Ort. 

 

 

28.6.    Am nächsten Morgen fahren wir in Wittenberge über sehr schlechtes Kopfsteinpflaster zum Elbenufer. Es regnet und ist etwas trostlos, so fahren wir weiter via Kuhlbier nach Plau am See, dort finden wir unten am See einen Platz zum Parkieren und machen Rast.
Wir sind jetzt in Mecklenburg-Vorpommern (Mecklenburger Seenplatte).
Via Wismar fahren wir zum Ostseecamp Zierow KG, Zierow   
und erhalten einen schönen Platz mit Sicht auf das Meer.   E 22.50

 

                        Ab Wismar fahren wir folgende Route an der Ostsee  -->

 

 

 

 

 

 


 

 

 29.6.    Zurück nach Wismar parkieren wir beim Hafen, grosser Platz mit etwas wildem Parkieren. Dann Bummel durch die schöne Stadt. Mittleres Haus auf Bild links ist 'alter Schwede', 1380 erbaut.


Weiterfahrt nach Kühlungsborn, Heiligendamm bis Warnemünde. Dort fahren wir auf den Stellplatz hinter dem Bhf Warnestrom, 24h, Warnemünde     E 16.--


 

 

                                                                                             Alter Strom in Warnemünde -->

 

 

 

 

 

Dieser Stellplatz bietet keine Infrastruktur und ist trotzdem relativ teuer. Dafür ist man nahe am Ort und kann laufend grosse Schiffe vorbeifahren sehen.
In der Nähe ist das neue Kreuzfahrt-Terminal, wo riesige Kreuzfahrtschiffe anlegen.
Der Ort wir dann von Hunderten von Kreuzfahrtpassagieren überschwemmt. Zum Abendessen sind sie aber wieder auf dem Schiff, und es kehrt im Ort Gemütlichkeit ein.

 

30.6.    Wir bleiben in Warnemünde. Morgens um 7 Uhr legt das neue Schiff 'Ventura' an, wir schauen zu, da es das grösste englische Kreuzfahrtschiff sein soll.
Viele der 3500(!) Passagiere machen von hier mit einem der vielen Extra-Busse einen Ausflug nach Berlin !
    Stellplatz am neuen Strom, Warnemünde    E 16.--

1.7.    Mit der Fähre ostwärts über den neuen Strom (E 6.80) nach Markgrafenheide. Dann weiter nach Graal-Müritz und Ribnitz-Damgarten. Unterwegs Besuch im eindrücklichen Bernstein-Museum mit Schau-Werkstatt, wo man günstig Bernsteinschmuck kaufen kann.
Da wir in Pruchten Freunde besuchen wollen, gehen wir auf das dortige Naturcamp.
Pruchten befindet sich südlich von Zingst am Bodden (Binnensee). In der Nähe des Campings hat es einen kleinen Strand zum Baden.
Leider erreichen wir unsere Freunde nicht, da ihr Mobiltelefon defekt ist und auch eine Erkundigungstour durch den Ort nichts bringt.
Naturcamping Pruchten    E 16.--



2.7.    Via Zingst fahren wir zum Naturschutzgebiet  Darss.
Wir parkieren auf dem grossen Waldparkplatz '3 Eichen' (Gebühr) zwischen Born und Ahrenshoop.

 

Uli macht Jogging und Hj. begleitet sie mit dem Velo, 6 km durch den Wald hin zum Strand und 6 km zurück. Am urwüchsigen Strand können wir baden. Es ist sehr heiss, aber im Wald ist es angenehm.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen Abend fahren wir zum Camping "An den Stranddünen" in Dierhagen-Ost. Zuerst erhalten wir einen Miniplatz; beim Aussteigen sind wir gleich auf dem Gehweg. Wir reklamieren und erhalten einen etwas grösseren Platz. Auf diesem Camping kann man wirklich von einem schlechten Preis/Leistungsverhältnis sprechen. Die Kneipe am Platz wird auch schon um 20 Uhr geschlossen.
Wir bleiben trotzdem eine Nacht.        E 26.--
Dafür werden wir mit einem schönen Sonnenuntergang am Meer belohnt.



3.7    Wir bummeln durch den schönen Ort Ahrenshoop und machen Einkäufe. Da es heiss ist, fahren wir wieder zum Wald-Parkplatz '3 Eichen', parkieren unter den Bäumen am Schatten. Von dort aus machen wir wieder eine Wanderung in den Darss-Wald und zum Strand, um im Meer zu baden. 
Am Abend gehen wir auf das Regenbogen Camp Born am Bodden (Dusche inkl.)    E  23.45

 

 

 

 

4.7.    In Prierow erfreuen wir uns an den Kapitänshäusern mit den verzierten Türen. Der Ort ist voller Touristen.
Wir fahren nochmals durch Pruchten und halten vergeblich nach unseren Freunden Ausschau. Am kleinen Hafen machen wir Pause, Bäckerei gleich daneben.
Darauf fahren wir weiter nach Stralsund; der dortige Stellplatz scheint uns etwas dem Verkehrslärm ausgesetzt. Ueber den neuen Damm gelangen wir auf die Insel Rügen.
Dort fahren wir nach Schaprode zum einfachen, aber schön gelegenen Camping mit gemütlichem Beizli.         E 18.--



5.7.    Die Anlegestelle der Fähre von Schaprode auf die Insel Hiddensee ist zu Fuss vom Campingplatz gut erreichbar. Wir nehmen die Fähre und kommen via Vitte nach Kloster, von wo aus wir eine Wanderung via Grieben rund um Dornbusch am Nordzipfel der Insel und zum Leuchtturm machen.
Die Insel ist autofrei, viele sind mit dem Velo oder per Pferde-Fuhrwerk unterwegs.
In Dornbusch hat der Schweizer Meteorologe, Herr Kachelmann, eine Wetterstation.Wir treffen ihn jedoch nicht an.
In einem der vielen Lokale in Klosters nehmen wir ein Zvieri, z.B. eine Sanddorn-Torte.
Zurück mit der Fähre bleiben wir auf dem Camping Schaprode    E 18.--



 

 

 

 

 

 

 

 

6.7.    Auch heute bleiben wir in Schaprode und machen bei Hitze einen Spaziergang dem Ufer entlang. Abends essen wir im guten Camping-Restaurant.          E 18,-

 

7.7.    Wir nehmen nochmals die Fähre nach Vitte auf Hiddensee.
Von dort aus machen wir eine Wanderung in südlicher Richtung durch Bodden und zurück dem Strand entlang. Bei der Rückfahrt mit der Fähre geraten wir in ein heftiges Gewitter, das andauert und wir beim Aussteigen in Schaprode nochmals nass werden.
    Camping Schaprode    E 18.--

 

 

 

 

8.7.    Wir fahren nordwärts auf Rügen und nehmen die Auto-Fähre nach Witton (E 7.20). Am Ufer sichten wir das Schiff Swiss Coral aus Basel.
Via Wiek, Putgarden kommen wir nach Kap Arkona, das Nordkap von Rügen. Auf dem grossen Parkplatz stellen wir unser MoWo auf den dafür reservierten Platzteil ab.
Wir wandern nach Vitt (altes Fischerdörfchen) und dann zum Leuchturm.
(Rügen kam 1815 von Schweden an Preussen, steht da)

 

 

 

Weiterfahrt nach Breege (Fischerstädtchen, früher reichster Ort Rügens), Schaabe, nach Lohme auf Halbinsel Jasmund. Wir stellen uns auf den kleinen Wohnmobilstellplatz hinter dem Dorfladen Lohme (Lohme = ältestes Seebad Rügens)    E 12.--


Oberhalb des kleinen Hafens geniessen wir auf der Terrasse des kleinen Cafés einen wunderschönen Sonnenuntergang mit Blick auf Kap Arkona.

 

 

9.7.    Ab 10 Uhr unternehmen wir eine geführte Wanderung mit einem Ranger durch N.P. (Wald) Jasmund zum Königstuhl (Kalksteinfelsen 118m Höhe). Er erzählt uns unterwegs allerlei Interessantes über Pflanzen und Tiere. In Stubbenkammer steigen wir die Treppe zur Ostsee hinunter. Mit dem Bus fahren wir zurück zum Stellplatz beim       Dorfladen in Lohme        E 12.--




 

 

 

 

 

 

10.7.    Wir halten in Sassnitz und bummeln dem grossen Hafen entlang.
Es gibt viel Interessantes zu sehen: Schiffe, Läden, Restaurants usw.

Nachher weiter zum Seebad Binz. Dort fahren wir auf den Stellplatz, seperater Teil des grossen Parkplatzes an der Hauptstrasse, mit Schranke, Elektr. teilweise vorh. 
Stellplatz Binz (24h)    E 12.50
 

 

 

 

 

 Vom Parkplatz aus gehen wir ins Ortszentrum und besichtigen die Seebrücke, die vielen renovierten Häuser und die weiteren Sehenwürdigkeiten des Seebades Binz.
   

 

 

 

 

 

 

 

  11.7.    Von Binz mit div. Zwischenhalten nach Göhren.
Für den Aufenhalt dort fahren wir auf das Regenbogen Camping Göhren    E 32.40
Jetzt Hochsaison, daher sehr teuer, dafür gute Inftrastruktur wie neue Sanitäranlagen.
Auch gute Lage zum schönen Strand, Ort und Bahnstation.

 

 

 

 

 

12.7.    Wir bleiben in Göhren, gehen zum Einkaufen in den Ort und baden in der Ostsee (gut 19 Grad). Camping Göhren      E 32.40
Abends Musik im Kurpark von Göhren. Und auch eine Seebrücke darf nicht fehlen.
   

 

13.7.    Wir nehmen in Göhren die Dampfbahn 'Rasender Roland' bis Binz. Unterwegs Halt in Sellin und Besuch der dortigen schönen Seebrücke.
Abends noch Wanderung oberhalb Steilküste und Wald bei Göhren
Regenbogen Camp Göhren
           E 32.40

 

 

 14.7.    Wir fahren von Göhren Richtung Sellin. Dort sehen wir das Schild für den  Reisemobilhafen Sellin. Nach Besichtigung desselben beschliessen wir, dort zu bleiben. Es ist ein neuer Stellplatz mit praktischen Parzellen und Grasfläche zwischen den einzelnen WoMos. Saubere WC und Duschen (Gebühr) sind auch vorhanden. Dazu noch ein freundlicher Empfang trotz grossem Andrang.      E 12.--

15.7.    Vorm. Joggen der Strandpromenade entlang nach Göhren und zurück. Nachmittags mit der Bahn "Roland" nach Binz.   Reisemobilhafen Sellin    E 12.--

 

Geht man vom Stellplatz aus über den Hügel an den Südstrand, kommt man zu einer grossen Gaststätte. Dort wird abends grilliert, und es gibt Musik, gute Stimmung.

 

 

 

16.7.    Wir machen von Sellin aus einen Ausflug mit dem Bus nach Sassnitz. Abends Bad bei Sonnenuntergang am Südstrand Sellin.   Reisemobilhafen Sellin    E 12.--

 

  17.7.    Weiterfahrt via Bergen (Rügen), Stralsund Griefswald, über Peene nach Usedom. Hier viel Verkehr und Touristen.
In Peenemünde gibt es ein interessantes Museum beim ehemaligen Raketentest-Gelände.
In Bansin übernachten wir auf dem Camping am kleinen Krebssee.     E 20.--
In der Nähe vom Camping gibt es einen zu Fuss erreichbaren Aussichtsturm.
In Bansin gibt es auch den grossen Waldparkplatz für Uebernachtungen mit dem WoMo, WC und Duschen vor Ort. In der Hochsaison gut besucht (wir waren früher mal dort).

18.7.    Wir fahren nach Heringsdorf. Der Stellplatz im Ort bei der Kirche ist jedoch hoffnungslos überfüllt. So fahren wir weiter, über Ahlbeck erreichen wir die Grenze zu Polen. Dort hat es einen grossen Parkplatz, auf dem man mit dem WoMo auch übernachten kann, scheint uns nicht sehr "anmächelig". Wir gehen zu Fuss über die Grenze (man merkt sie kaum) und bummeln den vielen Marktbuden entlang, genannt der 'Polenmarkt' von Swinemünde (Swinoujscie).
Zurück in Ahlbeck suchen wir einen freien Uebernachtungsplatz. Wir finden einen in der Nähe des Bahnhofs, wo entlang der Geleise ca. 20 WoMos Platz finden. Zum Glück fahren nur Pendelzüge und nachts überhaupt nicht.  
    Stellplatz Ahlbeck (WC gratis, Dusche Gebühr)    E 15.--

 


19.7.    Wir gehen zum Baden an den Ostseestrand und mieten bei windigem und regnerischem Wetter für einmal einen Strandkorb. 

 

 

Wir bleiben auf dem  Stellplatz Ahlbeck           E 15.--

 

 

Abends gehen wir in den Ort. In der Gaststätte auf der historischen Seebrücke geniessen wir einen Drink bei Musik. Heftiges Gewitter.

20.7.    Wir spazieren durch Wald und der Ostsee entlang von Ahlbeck nach Swinemünde.
Da es Sonntag ist, flanieren dort viele Leute gut angezogen auf der breiten und langen Promenade mit den vielen Restaurants und Freizeit-Vergnügen.
Zurück nehmen wir einen Bus. Bis zur Grenze werden auch Kutschenfahrten angeboten. Neuerdings fährt auch die DE-Bahn über die Grenze weiter bis zum Ortsrand von Swinemünde.
Abends essen wir Fisch in einem Restaurant in Ahlbeck. Wir verhungern fast, bis er endlich serviert wird. Dafür schmeckt er umso besser.
    Stellplatz Ahlbeck    E 15.--

21.7.    Wir verlassen Usedom über Peenestrom, Anklam und fahren in Stralsund über die alte Brücke nach Rügen. Gleich in der Nähe gehen wir auf das Sund-Camping in Altefähr (auf Rügen)    E 20.50

<-- Typische Allestrasse

 

 

 

 

 

 

 

22.7.    Morgens parkieren wir das WoMo in Altefähr und nehmen eine Personen-Fähre zum Besuch von Stralsund. Ein Erlebnis ist der Aufstieg im Kirchturm hinauf, mit schöner Aussicht auf die Umgebung.

Nachmittags fahren wir westwärts Richtung Roststock, bei der Hohen Düne nehmen wir wieder die Fähre nach Warnemünde.
Wir bleiben nochmals auf dem Stellplatz Warnemünde    E 16.--

23.7.    Wir besuchen Bad Dobran und fahren weiter nach Wismar. Mit der Priwall - Fähre gelangen wir nach Travemünde E 4.20.
Da wir noch einige Tage an der Ostsee bleiben wollen, fahren wir nach Neustadt.
Auf einem Camping finden wir zum Glück noch einen uns zusagenden Platz und bleiben einige Tage dort. Wir unternehmen Wanderungen entlang der Ostsee, baden, joggen oder spazieren in den Ort. In diesen Tagen wir dort ein Fischer-Fest mit Musik abgehalten. Es wird gute Unterhaltung geboten (inkl. gutes Bier). 
    Camp. Neustadt, Holstein    E 18.--

24.7. - 26.7.   Camping Neustadt, pro Nacht je    E 18.--

                                                                                                                        Route der Rückreise  --->

27.7.    Wir nehmen die Heimfahrt unter die Räder.
Via Lübeck, Lauenburg, Braunschweig, Salzgitter kommen wir nach Einbeck an der B3.
Dort gehen wir auf den Stellplatz beim Schwimmbad. Es ist sehr heiss, und wir möchten noch in das Schwimmbad. Leider lässt man uns 35 Min. vor der Schliessung nicht mehr hinein, wir werden sehr unfreundlich abgewiesen. Wir beneiden von aussen die Gäste, die noch am Baden sind und nehmen eine Dusche im WoMo.
Einbeck hat viele gut unterhaltene alte Fachwerkhäuser und ist die Bierstadt Niedersachsens. Abends werden wir in einer italienischen Pizzeria sehr freundlich bedient.    Stellplatz gratis

28.7.    Weiter Richtung Göttingen, Hessen, Rhön, Würzburg nach Bad Mergentheim. Dort ist der Stellplatz durch ein Fest belegt. So fahren wir weiter und nach etlichem Suchen finden wir das schöne Waldcamping am Hollenbacher See in Mulfingen-Hollenbad.    E 11.--

29.7.    Wir kommen nach Würtemberg, nehmen die Weinstrasse, Schwäb. Hall, Aalen und Ulm. Abends auf den Campingplatz Schloss Helmsdorf in Immenstaad am Bodensee. Trotz Ueberbelegung können wir den freundlichen Mann an der Reception 'erweichen' und dürfen beim Restaurantparking unser WoMo abstellen.
Nachtessen im dortigen guten Schloss-Restaurant.    E 22.--

30.7.    Wieder die Meersburg Fähre (E 16.-), Konstanz, Zürich und nach Hause

    36 Nächte 




 

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